Das sind die Neuerungen in MindManager 12 für Mac

 

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So verwendet diese Marketing Praktikantin MindManager

In dieser Blog-Serie erklären MindManager Kollegen, wie sie die Software tagtäglich nutzen. Brendan McConnell, Field Marketing Representative, sowie Alexandra Yndo, Senior Director B2B Marketing und Sheila Lothian, Product Marketing Manager haben ihre Lieblingsfunktionen in MindManager schon beschrieben.

Heute darf ich, Jessica Matis, schildern wie ich die Software verwende. Als Praktikantin im Field Marketing Team für MindManager darf ich meine Kollegen im Tagesgeschäft unterstützen. Dazu gehört beispielsweise die Organisation und Mitgestaltung von Events, Webinaren, Webseiten und Blog-Posts.

Glücklicherweise unterstützt mich MindManager dabei, bei diesen Tätigkeiten einen Überblick zu behalten und mein Bestes zu geben.

Was ist deine Lieblingsfunktion in MindManager?

Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich zu jedem Zweig die Aufgabeninfo definieren kann. Dazu gehört nämlich nicht nur der Status einer Aufgabe, sondern auch ihre Priorität, das Start- und Fälligkeitsdatum, die Dauer und der Aufwand, sowie die Ressourcen. Ein großer Bonus ist, dass ich die Aufgabeninfo bis zu einem bestimmten Zweig aufrollen kann.

Warum ist das deine Lieblingsfunktion?

Egal welches Projekt ich vor mir habe, mit der Aufgabeninfo vergesse ich nichts. Die Priorität zeigt mir mit den Nummern 1 bis 5, wie wichtig mir eine Aufgabe im Vergleich zu anderen ist. Der Status macht sichtbar, was noch erledigt werden muss und ob die Aufgabe noch gar nicht, zur Hälfte oder komplett fertig ist. Das Start- und Fälligkeitsdatum verraten, bis wann ich fertig sein muss. Außerdem hilft es mir enorm, dass ich die Aufgabeninfo bis zu einem bestimmten Zweig aufrollen kann. Somit habe ich ein größeres Projekt mit vielen kleineren Aufgaben. Das Abhaken einer Aufgabe ist nicht nur unheimlich zufriedenstellend, es zeigt mir auch, wie weit das Projekt im Gesamten fortgeschritten ist.

Das Beste ist allerdings, dass sich meine Lieblingsfunktion perfekt ergänzen lässt. Ich habe mithilfe von SmartRulesTM eine Regel mit dem Effekt hinzugefügt, dass alle unerledigten Aufgaben eine rote Füllfarbe bekommen. So gehe ich sicher, dass ich wirklich nichts übersehe.

Möchte ich Zweige zusätzlich nach Priorität betrachten, wechsle ich ganz einfach von der Mapansicht in die Symbol-Ansicht. Hier kann ich die einzelnen Zweige auch verschieben und ihnen so eine andere Priorität geben.

Kannst du ein Beispiel dafür geben, wie du diese Funktion verwendest?

Sobald eine neue Aufgabe auf meinen Tisch liegt, trage ich sie in meiner To-Do-Map ein und füge die Aufgabeninfo hinzu. Dabei überlege ich, wie wichtig und dringlich diese Arbeit im Vergleich zu meinen restlichen Verpflichtungen ist. Nehmen wir an, ich wirke an der Organisation eines Workshops mit. Gerade bei der Planung einer Veranstaltung müssen mehrere Dinge beachtet werden. Der Veranstaltungsort muss gebucht werden, benötigtes Material erstellt und gepackt werden und so weiter. Deshalb nutze ich weitere Unterzweige, um die einzelnen Tätigkeiten hinzuzufügen. Hat eine Aufgabe ein Fälligkeitsdatum und eine hohe Priorität, trage ich das in die Map ein. Falls die Arbeit besonders Zeitintensiv ist, notiere ich dies ebenfalls. Manchmal muss ich eine Tätigkeit gemeinsam mit einem Kollegen erledigen, sie zumindest mit ihm besprechen oder die Aufgabe weitergeben. Den entsprechenden Kollegen trage ich dann unter Ressourcen ein. Wichtig ist für mich immer, dass der oberste Zweig der Aufgabe ein Häkchen bei „Aufgabeninfo bis hierhin aufrollen“ trägt. So sehe ich nämlich wie viel meiner Arbeit, hier die Organisation des Workshops, geschafft ist.

Wie können andere Personen in einer ähnlichen Position von dieser Funktion profitieren?

Ich bin mir sicher, dass jedermann davon profitiert, wenn seine Aufgabeninfos definiert und visualisiert sind. Schließlich muss sich vom Projektleiter, über den Praktikanten bis zum Studenten jeder organisieren und einen Überblick über seine Arbeit behalten. SmartRules und auch die verschiedenen Ansichten können außerdem an unterschiedlichste Tätigkeiten angepasst werden.

Schon alleine wegen diesen Funktionen werde ich auch nach meinem Praktikum MindManager im Studium für das Lernen und für Projekte nutzen.

 

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